Drones / Unmanned Systems

Aus der Vogelperspektive die Welt verstehen

Die Welt von oben sehen – dies gelingt mit Drohnen und einer Kamera. Die Bilder aus der Vogelperspektive sind nicht nur eindrucksvoll, sondern liefern auch wichtiges Wissen über Orte, die sonst nur schwer zugänglich sind. Auf der CeBIT zeigt IBM gemeinsam mit DJI dem führenden Hersteller innovativer Drohnen- und Kameratechnologien, wie Bilddaten aus dem Straßenverkehr mit Watson ausgewertet werden, um Notsituationen schnell zu erkennen und automatisiert Hilfe zu schicken.

13.03.2017 Quelle: IBM Sponsored Post by IBM

IBM | Halle 2 | Stand A10

Quelle: DJI
Quelle: DJI

Unfall, Baustelle oder hohes Verkehrsaufkommen – die Gründe für Staus können vielfältig sein. Um aus "Autostehen" wieder "Autofahren" zu machen, kann der Blick von oben auf die Straße hilfreich sein. Hubschrauber kommen deshalb bei Verkehrswacht, Polizei und Rettungsdienst zum Einsatz, allerdings sind Hubschrauber sperrig und kostenintensiv. Günstiger, kompakter und wendiger sind Drohnen, die mit Kameras bestückt sowohl Bilder als auch Videos erstellen können und diese Daten in Echtzeit in eine Cloud übermitteln.

Auf der CeBIT zeigt IBM gemeinsam mit dem Drohnenhersteller DJI, wie solche Aufnahmen mit kognitiver Watson Technologie analysiert werden, um die Verkehrsüberwachung zu verbessern.

Zu sehen ist auf dem IBM Stand ein Quadrocopter, der mit seinen vier Rotoren über eine Welt hinwegfliegt, die wir aus Kindertagen kennen – eine Stadt gebaut aus Legosteinen. Die Bilder der Kamera werden live auf einen Bildschirm übertragen und online mit Watson ausgewertet. Je nach Verkehrssituation gibt die IBM Lösung sofort eine Empfehlung ab, ob und in welcher Straße ein Eingreifen nötig ist. Die Verkehrssituationen der Legostadt können von IBM Mitarbeitern verändert werden, um zu zeigen, wie sich dies auf die Watson Analyse auswirkt.

Intelligente Verkehrsplanung

Im echten Einsatz werden die Informationen des Quadrocopters auch genutzt, um eine langfristige Verkehrsplanung zu machen. Watson erkennt bisher unentdeckte Zusammenhänge und kann dazu beitragen, dass sich Einsätze von Feuerwehr, Polizei oder Notarzt besser koordinieren lassen. Über den Vergleich bestehender und aktueller Bilddaten kann die IBM Lösung vorhersagen, wie lange es dauern wird, bis nach einem Unfall der Verkehr wieder fließt.

Die Kombination aus Quadrocopter, Kamera und kognitiver Technologie lässt sich für unterschiedliche Branchen nutzen. Versicherungen, Landwirtschaft, Telekommunikation, Energieversorger oder auch Bereiche der öffentlichen Sicherheit sind in der Lage, die kognitive Datenauswertung auf ihre spezifischen Anforderungen abzustimmen. So verwenden Unternehmen bereits IBM Lösungen für die Wartung von Funkmasten und Windturbinen. Wo Menschen nur mühsam oder unter Gefahren hochklettern können, gewinnt die Inspektionsdrohne schnell und sicher einen 360-Grad-Blick. Dieser gibt Auskunft über den Zustand von Konstruktion, Material oder Technik und empfiehlt entsprechende Instandhaltungen.

Nach dem Flug mit dem Quadrocopter ist der heutige Besuch auf dem IBM Stand zu Ende. Das nächste Mal zeigen wir Ihnen einen bildreichen 360-Grad-Blick des gesamten IBM Messestands, wie Sie ihn selbst ab dem 20. März in Halle 2 erleben können.

Wer mehr über Visual Recognition und die grenzenlose Welt von IBM Watson erfahren möchte, kann hier einen Termin vereinbaren.

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