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Auch Europas d!conomy braucht offene Grenzen!

Mit der Vernetzung europäischer Bürger und Unternehmen über Landesgrenzen hinweg steigen die Erwartungen an Einrichtungen des Staates, seine Dienstleistungen ebenfalls grenzüberschreitend online verfügbar zu machen. Der Themenstand "Digital Public Services across Borders" der CeBIT 2016 stellt spannende Projekte der Europäischen Kommission für einen funktionierenden digitalen Binnenmarkt vor.

05.03.2016
Poster_CEF_e-SENS

Auf der CeBIT 2016 wird es in jeder Messehalle spürbar: Die Digitalisierung von Dienstleistungen in Europa schreitet zügig voran - von der sicheren Übertragung medizinischer Daten zwischen Gesundheitsdienstleistern und Behörden bis zur Möglichkeit, mit einem elektronischen Personalausweis online ein Bankkonto einzurichten. Die EU hat die Zeichen der Zeit erkannt und will sich verstärkt den Herausforderungen durch die Digitalisierung der Wirtschaft stellen.

Im Zentrum steht dabei der grenzüberschreitende Datenfluss. Der vom Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit der Europäischen Kommission und unter anderem den Pilotprojekten e-SENS und e-CODEX organisierte Themenstand "Digital Public Services across Borders" stellt dazu spannende Lösungsansätze vor, die einen bedeutenden Beitrag für einen funktionierenden digitalen Binnenmarkt leisten sollen. Auf dem multimedial ausgestatteten Themenstand kann zudem mit Experten intensiv über die präsentierten digitalen Bausteine diskutiert werden. Wie diese neuen Lösungsansätze Unternehmen und öffentliche Verwaltungen dabei unterstützen, grenzüberschreitende digitale öffentliche Dienste aufzubauen und welche Bedeutung das für die Bürger Europas hat, dürfte dabei zu den spannendsten Themen gehören.

Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen (D-40212 Düsseldorf), Halle 7, Stand B39

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