ERP & HR Solutions

ams.group

Servicemanagement in Echtzeit

10.02.2017

Die ams.group stellt die Weiterentwicklung ihres Industrie 4.0-Portfolios ins Zentrum ihres diesjährigen Cebit-Auftritts.

ams

Dass Einzel-, Auftrags- und Variantenfertiger den Nutzen der vierten industriellen Revolution bereits jetzt erschließen können, zeigt ams am Anwendungsbeispiel Servicemanagement. Die ERP-gestützte Servicemanagement-Lösung erlaubt es Investitionsgüterherstellern, den störungsfreien Betrieb ihrer Produkte kostenoptimal entlang der gesamten Wertschöpfungskette sicher¬zustellen.

Am Beispiel des führenden Herstellers von Schleifmaschinen "Hoffmann Maschinen- und Appartebau" aus Lengede demonstriert ams, wie das Auftragsmanagementsystem ams.erp die Betriebsparameter ausgelieferter Investitionsgüter permanent überwacht. Die Echtzeit-Analyse erfolgt über gesicherte Internetleitungen. Zeichnen sich in den überwachten Betriebsdaten Anomalien ab, informiert ams den entsprechenden Servicetechniker über das ams.Service-Portal , um die erforderlichen Maßnahmen einzuleiten und somit mögliche Produktionsstillstände zu vermeiden. Dank der weitreichenden Automatisierung von Analyse und Workflow-Steuerung ist der Kundendienst in der Lage, seine Wartungs- und Instandhaltungseinsätze mit einem Minimum an Organisationsaufwand zu steuern. Hierbei reicht die Prozessunterstützung von der Personaleinsatzplanung und Ersatzteilbeschaffung bis zur Dokumentation der Serviceeinsätze und ihrer Abrechnung.

Für die mobile Kommunikation mit der Zentrale bietet ams.erp zwei unterschiedliche Zugangswege. Per Web-Browser oder App greifen die Servicetechniker auf die Anlagen- und Auftragsinformationen zu, die das ERP-System ihnen für ihre aktuellen Einsätze zur Verfügung stellt. Darüber hinaus dienen die mobilen Clients dazu, die angefallenen Arbeitszeiten und Ersatzteilentnahmen zurückzumelden. Dank der Online-Kommunikation lassen sich abgeschlossene Serviceeinsätze ohne Zeitverzug einbuchen und abrechnen. Zudem aktualisiert ams.erp das Ersatzteilwesen sowie die technische Auftragsdokumentation der gewarteten Produkte. Auf diese Weise liegen Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern alle erforderlichen Informationen vor, um ihre laufenden Serviceaufträge effizient zu steuern und zukünftige Einsätze wirtschaftlich vorzubereiten.

"Der Transparenzgewinn entlang der gesamten Wertschöpfungskette ist sicherlich einer der wesentlichsten Mehrwerte, die wir mit ams erschlossen haben", resümiert Elke Latton. "Gleichzeitig haben wir eine Wissensbasis geschaffen, mit der wir sowohl unsere Arbeitsabläufe als auch unsere Produkte hinsichtlich der Service und Wartungsintervalle kontinuierlich verbessern konnten."

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