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CeBIT 2018, 11. - 15. Juni

CeBIT 2018, 11. - 15. Juni

Futurium

Zentrum für Zukunftsgestaltung

Messestand
Halle 6, Stand C53
Hallenplan öffnen
Standbeschreibung
Das Futurium ist mit seinem Experimentierbereich auf der CeBIT. Der Stand gliedert sich in die Bereiche Showcase, Future Fab Lab und Workshop Space.

Kontakt­daten

Futurium gGmbH

Kapelle-Ufer 2
10117 Berlin
Deutschland
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Telefon: +49 30 4081897 0
Fax: +49 30 4081897 99

Ansprech­partner

Herr David Weigend
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Firmenprofil

Mit dem Futurium entsteht ein Ausstellungs-, Experimentier- und Veranstaltungsforum im Herzen Berlins. Das Haus wird ein lebendiger Ort des Dialogs und der Diskussion über die Gestaltung der Zukunft. Das Futurium stellt sich den Herausforderungen möglicher Zukünfte und fragt: Wie werden und wie wollen wir leben? Welche Chancen und Risiken sind mit absehbaren Entwicklungen verbunden? Wie können Wissenschaft und Wirtschaft, Politik und Gesellschaft dazu beitragen, diese zu verstehen, zu nutzen und zu gestalten? Auf mehr als 3.200 Quadratmetern wird das Futurium Visionäres und Machbares, Innovatives und Wünschbares vorstellen und erfahrbar machen. Bereits im Vorfeld der Eröffnung ist das mobile Futurium aktiv und auf der CeBIT mit interaktiven Workshops und einem Experience-Space präsent. Hier werden neue Formate getestet, um die Teilnehmer zu inspirieren und in Austausch über die Zukunft zu bringen.

Produkte

HUMAN+ CARBON-

Johanna Schmeer Mit HUMAN+ CARBON- präsentiert Johanna Schmeer eine vierteilige Serie von spekulativen Designobjekten, die den menschlichen Körper im Jahr 2053 mit verschiedenen Technologien ästhetisch erweitern und dabei einen Beitrag leisten, den ökologischen Fußabdruck des Nutzenden zu reduzieren. ...weiterlesen

20.000 BLOCKS

Digital Design Unit, TU Darmstadt Das Projekt 20.000 BLOCKS lädt dazu ein, mit Hilfe des Spiels Minecraft die Stadt der Zukunft mit zu entwickeln. Die Teilnehmer können eigene Architektur-Modelle entwerfen und diese vor Ort vom Roboter Ginger bauen lassen. So werden computergestützte Entwurfsmethoden, ...weiterlesen

Ahmahand

Designer Ahmad Taleb Die Ahmahand ist eine anpassbare Prothese, die es Nutzern ermöglicht, eine maßgeschneiderte Hand für ihren eigenen Körper herzustellen. Das Design der Ahmahand wurde so vereinfacht, dass es mit normalen FDM Druckern gedruckt werden kann. So wird einer größeren Zahl von Menschen die ...weiterlesen

Body Loom

Marina Wilhelm, Kunsthochschule Weißensee Das Body Loom System setzt dem Mantra des Fast Fashion ein alternatives Modell sowie eine Reflexion zu den immer schneller werdenden Zyklen der Modeindustrie entgegen. Im Zentrum stehen personalisierte Webrahmen, die es ermöglichen, ein Kleidungsstück nahtlos ...weiterlesen

TransSwarm Entities

Maartje Dijkstra und Newk TransSwarm Entities ist das neueste Fashiontech-Projekt des Musikproduzenten Newk und der Modedesignerin Maartje Dijkstra, entstanden im Fashion Fusion Lab der Deutschen Telekom und drittplatziert beim Fashion Fusion Award (Berlin 2017). Das skulpturale Kleid besteht aus unzähligen ...weiterlesen

Protopiper / Hasso-Plattner-Institut

Der Protopiper ist ein computergestütztes, tragbares Fertigungsgerät, das es dem Benutzer erlaubt, raumfüllende Gegenstände in Echtgröße (im Maßstab eins zu eins) zu skizzieren. Entwickelt wurde er von Forschern des Fachgebiets Mensch-Computer-Interaktion am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam. ...weiterlesen

Transparency-Controlled Interfaces

David Lindlbauer, Jörg Müller, Marc Alexa, TU Berlin und Aarhus University Eine Forschergruppe der Technischen Universität Berlin und der Aarhus University baut physische 3D Interfaces mit individuell regulierbaren Teilen, indem sie per Lasercutter ein Folienstück transparenzregulierenden Materials ausschneidet ...weiterlesen

Metamaterial Mechanisms - HPI

Seit Kurzem arbeiten Forscher nicht nur an Entwicklungen für die äußere Gestalt von Dingen, sondern auch an deren innerer Feinstruktur. Diese üblicherweise auf 3D-Gitterzellen basierenden Strukturen nennt man auch Metamaterialien. Metamaterialien wurden beispielsweise verwendet, um Materialien mit weichen ...weiterlesen

Solar Curtain / Smart³ e.V.

Zur Senkung des Energieverbrauchs entwickelten Forscher vom Fraunhofer- Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) in Dresden gemeinsam mit dem Fachgebiet Textil- und Flächendesign der Weißensee Kunsthochschule Berlin Fassadenkomponenten, die autark auf Sonneneinstrahlung und die dadurch ...weiterlesen

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